Das Problem

HautMit durchschnittlich knapp zwei Quadratmetern Oberfläche beim Erwachsenen ist die Haut das größte Organ. Das äußerst komplexe sowie empfindliche System macht etwa 10% des Körpergewichts aus. Der Schutzmantel meldet Wärme, Kälte, Druck und Schmerz. Er reguliert die Körpertemperatur, speichert Wasser, Salze sowie Fette, schützt den Körper vor äußeren Einwirkungen und lässt uns fühlen. Dieses natürliche Schutzsystem wird im täglichen Geschehen durch zahlreiche Chemikalien und konservierende Mittel beeinträchtigt.

Als Reaktion können Hauterkrankungen und Allergien auftreten. Die möglichen Folgen: krankheitsbedingte Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz bis zur Umschulung. Deshalb achten die Berufsgenossenschaften streng auf Einhaltung der oft unbeliebten Arbeitsschutzmaßnahmen (siehe unten)!

Die Lösung

Button ohne KonsDurch langjährige Erfahrung und in intensiver Forschung hat SINGER-KOSMETIK mit ManuSystem ein praxisorientiertes Handschutz- und Pflegesystem auf den Markt gebracht, dass höchsten Anforderungen insbesondere auch im professionellem Bereich genügt. In einer unabhängigen Wirksamkeitsstudie belegt ManuQuick den besten Platz weit vor allen Wettbewerbsprodukten.

Durch das spezielle SINGER-Verfahren und die besondere Darreichung in Schaumspenderdosen bleiben ManuSystem-Produkte steril und sind ohne jegliche Konservierungsmittel haltbar. ManuSystem-Produkte sind in aller Regel auch für Allergiker und Neurodermitiker geeignet!

Der Wirksamkeitsnachweis

Um auf fragwürdige Tierversuche zu verzichten hat das Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover gemeinsam mit der Henkel-Forschung ein System zur Erforschung von Einwirkungen auf die Haut entwickelt. Für das „Prüfdesign Hautschutz” erhalten die Forscher das Euter von Schlachtvieh etwa 8 bis 10 Stunden biologisch funktionsfähig. In dieser Zeit werden verschiedene Hautschutzprodukte sowie Vaseline und Wollwachs-Alkohol als Vergleichssubstanzen auf das Euter aufgetragen. Anschließend werden die so geschützten Stellen dem Zellgift Toluol ausgesetzt.

a RankingAnhand der Intensität der Zellschädigung ermitteln die Wissenschaftler die Reduktion des Toluolschadens, wobei erwartet wurde, dass Vaseline und Wollwachs-Alkohol den besten Hautschutz gegen die Gifteinwirkung leisten. Tatsächlich erwies sich ManuQuick als bestes Hautschutzprodukt in dieser Testreihe. Überraschenderweise wurde die Schutzwirkung von Vaseline und Wollwachs-Alkohol durch ManuQuick sogar noch übertroffen (siehe Balkengrafik).

Nachweis: Institut für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Tierärztlichen Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit der Henkel-Forschung, Dr. Wolfgang Pittermann.

 

Hinweise der Berufsgenossenschaften

“Die Gesamtverantwortung für die Ermittlung und Beurteilung der Gefährdungen durch Gefahrstoffe am Arbeitsplatz liegt beim Arbeitgeber.” (Auszug aus der TRGS 530*)

“Meldepflichtig sind Berufskrankheiten, wenn sie mehr als drei Tage Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben”. (Hinweis aus einer Infobroschüre der Berufsgenossenschaft)

“Ein Hautschutzplan ist an gut sichtbarer Stelle auszuhängen. Arbeitnehmer müssen anhand der Betriebsanweisung über alle im Betrieb auftretenden Gefahren informiert und im Gebrauch von Schutzmaßnahmen unterwiesen werden.” (aus “extrablatt” der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege)

“Hautschäden ohne Allergie sind heilbar. Berufliche Allergien sind nicht heilbar. Hautpflege erspart Ärger, denn ... Geldverdienen ist süß - Umschulen ist sauer!” (Merksatz aus einer Infobroschüre der Berufsgenossenschaft)

“Der Arbeitgeber muss prüfen, ob Stoffe, Zubereitungen oder Erzeugnisse mit einem geringeren gesundheitlichen Risiko als die von ihm in Aussicht genommenen erhältlich sind. Ist ihm die Verwendung dieser Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse zumutbar und ist die Substitution zum Schutz von Leben und Gesundheit der Arbeitnehmer erforderlich, so darf er nur diese verwenden.” (Auszug aus der TRGS 530*)

*Technische Regeln für Gefahrstoffe